Wanderung im Akatarawa Forest

nachdem wir am Freitag unsere Schultour mit dem Upper Hutt College, das meine Tochter Clara derzeit besucht, abgeschlossen hatten, fuhren wir gemeinsam wieder zu Clara´s Hostmum (Gastmutter) Terri. Es war fast ein bisschen, wie nach Hause kommen, da ich ja nun schon 2x wieder zu Ihr zurück gekommen bin.

man achte auf Clara´s beste Freundin: Hund Daisy; sie muss ganz nah bei ihr kuscheln…

Es regnete endlich bereits den ganzen Tag. Der Upper Hutt River war bereits sehr ausgetrocknet und es wurde Zeit, dass es regnete. So würden auch die Algen weggespült.

Kürbissuppe im Kürbis zum Abendessen

Terri hat uns die ganze Zeit mit leckeren veganen Gerichten verwöhnt. 2x habe ich Zimtschnecken gebacken (Clara isst sie so gerne) und meinen suchtpotentiellen Linsensalat gemacht (den mochte Terri ganz besonders).

Akatarawa Forest
Ein Fantail positioniert sich

Ich fragte Terri, ob es in der Nähe einen schönen Weg gibt, den man wandern könnte, da ich dazu auf der Südinsel keine Gelegenheit hatte. Alle Tracks waren zu dieser Zeit gesperrt wegen Brandgefahr. Auch das große Feuer in der Nähe von Nelson schwelte noch. So konnte ich mit Annemieke (Thea´s Harfenlehrerin, bei der ich zur Schultour auf der Südinsel bleiben konnte) nur einen ausgiebigen Strandwalk machen, was auch sehr schön war…

Akatarawa forest v. l. n. r. Terri, Daisy, Clara, Kerstin

Terri meinte, wir könnten zu dem Birchville Damm nur ca. 30 min walk laufen. Das war auch für Clara o. k. Also marschierten wir am Samstagnachmittag gegen 13:30 Uhr los.

der Damm

Wir wanderten weiter. Clara sammelte ein paar Blätter für ein Kunstprojet und frage Terri, ob wir den gleichen Weg zurück gehen. Sie meinte wahrscheinlich nicht.

Ihre Philosophie, wenn Du den Berg hoch gehst, entfernst Du Dich von zu Hause und wenn Du runter läufst, kommst Du wieder zurück. Jedenfalls müssen wir eine Abbiegung verpasst haben. Unsere Tour dauerte länger. Wir hatten auch noch nicht wirklich Mittag gegessen und auch kein Wasser mitgenommen, wir wollten ja nur max. 1 h weg sein.

Zum Glück gab es superreife Blackberries (Brombeeren), die wir ausgiebig essen konnten.

Wir fanden immer einmal Hinweisschilder denen wir gefolgt sind. Als wir aus dem Wald herauskamen, fing es, wie vorhergesagt, an zu regnen und wir wurden ordentlich nass. Unsere Tour dauerte dann doch 3,5 Stunden. Aber schön war es…

Ein Kommentar

  1. Überall schöne Eindrücke und interessante und wichtige Hinweise – und wenn es das Wasser zum Trinken ist etc. Danke für alle Beiträge und weiterhin viel Erfolg – die Ompas

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